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Sind ETFs eine gute Lösung für Anleger?

Klar haben ETFs unbestritten einige Vorteile, aber bringen diese einen Anleger wirklich Nutzen oder Mehrwert?

Folgende Fakten sollen das klären:

 

  1. ETFs investieren in Indices und sind Durchschnitt. Bin ich in meinem Leben mit Durchschnitt zufrieden? Bei der Wahl des Partners, bei meinem Zuhause, bei meiner Gesundheit.....???? NEIN - ich nicht!

  2. ETFs sind billig - kaufe ich immer das billigste Produkt oder ist mir ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis wichtiger! Qualtiät hat seinen Preis und den bezahle ich gerne, wenn die Gegenleistung passt!

  3. Die richtige Mischung machts - die passende Asset-Allokation macht wissenschaftlich nachgewiesen 80 % des Anlageerfolgs. Bin ich bereit mich täglich und am Wochenende um eine Anlagen zu kümmern. Oder ist Do it yourself nicht mein Motto, ich wechsle weder meine Bremsbeläge am Auto selber, noch möchte ich mich um mein Finanzplanung selbst kümmern. Wichtig ist mir, dass  ich meine Ziele erreiche.

Bund der Versicherten warnt: 23 Versicherer stehen auf der Kippe

Solvency II verfolgt das Ziel, im Versicherungssektor mehr Transparenz zu schaffen.

Die Niedrigzinsphase hat massive Flurschäden bei den Versicherern angerichtet. Die Folge: Zusagen aus den frühren Garantieversprechen wackeln und drohen die ganze Branche in den Ruin zu treiben.  Japan der Neuziger lässt grüßen!

Die Bemühungen, die Sparen mit den gut ausgestatten Garantiezinsen zu enteignen, werden  zunehmen. Allein die neu eingeführte Zinszusatzreserve hat schon zu massiven Kürzungen bei den Ablaufleistungen geführt.

Es ist Zeit zum Handeln!

Prüfen Sie, ob sich Ihre Versicherung noch lohnt! Vermeiden Sie aber Schnellschüsse, die Ihnen Ihren Versicherungsschutz kosten. Lassen Sie sich gut beraten:
Vereinbaren Sie einen Termin unter 09181 29700.

Berufsunfähigkeitsversicherung, ja aber...

Laut Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wird im Durchschnitt jeder vierte Arbeitnehmer vor dem Erreichen des Rentenalters berufsunfähig. Dieser Fakt scheint in den Köpfen der Arbeitnehmerschaft angekommen zu sein.

Daher hat auch das Vermittlergeschäft im Bereich BU / Arbeitskraftabsicherung kräftig zugelegt.


Damit ist dieser Versicherungsbereich eine tragende Säule auf beiden Seiten:

-beim Versicherten als wichtigste Absicherung

-beim Berater als wichtiger Geschäftszweig

 

Trotzdem ist die Absicherung kein Selbstläufer: Immer wieder gibt es Probleme bei der Leistungsbeantragung!

 

Warum bekommen manche Kunden keine BU-Rente, obwohl sie eine Leistung beim Versicherer beantragt haben? In 35,6 Prozent der Fälle lag es an einer fehlenden Reaktion der Kunden.

 

Damit es unseren Kunden nicht genauso ergeht, sollten Sie Ihre BU-Absicherung bei uns regeln. Denn unsere Kunden kommen automatisch in den Genuss unseres  BU-Leistungsservice.

Spezialisierte Rechtsanwälte übernehmen die Betreuung unsererr Kunden im Leistungsfall und sorgen dafür, dass der Leistungsantrag optimal vorbereitet wird. Denn erfahrungsgemäß scheitern viele BU-Leistungsfälle bereits bei der Stellung des Leistungsantrages.

Durch diesen Service heben wir uns von vielen Ihrer Mitwettbewerber ab, die diese wichtige Zusatzleistung nicht anbieten können.

 

Fordern Sie uns! Vereinbaren Sie noch heute einen unverbindlichen Beratungstermin unter der 09181 29700.

 

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Sichere Kapitalanlagen sind...

Die SICHERHEIT der Anlage ist für alle Anleger der wichtigste Punkt bei der Anlageentscheidung.

Aber was bedeutet SICHERHEIT?

-sicher kein Ertrag

-sicher kein Totalverlust

-sicher keine zwischenzeitliche Schwankungen

 

Wer alle drei Punkte mit einer Anlage erfüllt haben will landet beim Sparbuch, Festgeld oder  Bausparen!

 

Wer aber Ertrag haben will oder besser gesagt MUSS, muss auch zwischenzeitliche Schwankungen akzeptieren.


Den Totalverlust können wir mit behördlich registierten Investmentfonds SICHER ausschließen.

Und der Ertrag kommt SICHER mit der Zeit!

Geldanlage neu gedacht

Wer heute sparen will, hat nur noch wenige erfolgversprechende Möglichkeiten: Investmentsfonds sind die Lösung - egal ob Sie in Aktien, Renten oder Immobilien investieren möchte. Auch Gold sollte nicht fehlen.

 

Das kleine einmaleins der Geldanlage

Je höher die Rendite, desto höher das Risiko. Diese Faustformel gilt bei Investmentfonds nur bei eindimensionaler Betrachtung.

Außerdem bedeutet Risiko bei Investmentfonds nicht Totalverlust Ihrer Einlage sondern zeitweise Schwankungen, also Zeitverlust.

Damit sind wir schon bei der zweiten, wichtigsten Dimension: die Zeit oder anders ausgedrückt - der zeitliche Anlagehorizont.

Ein langer Anlagehorizont gleicht das Schwankungsrisiko aus. Wer seiner Strategie auch in hektischen Börenszeiten treu bleibt kommt über kurz oder lang zum gewünschten Anlageerfolg.

Nicht alle Eier in einen Korb legen ist der Beste Weg ans Ziel: aktive Fonds und ETF´s , Aktien, Renten, Währungen, Immobilien und Gold bunt gemischt, elemenieren das unsystematische Risiko und das Unerwartetet.

Reich nach Plan:

....klingt ambitioniert?

Ja wenn da nicht die sprichwörtliche Angst der Deutschen vor Aktien wäre. Die meisten Deutschen haben ein gestörtes Verhältnis zu den Kapitalmärkten. Sie glauben Lebensversicherung und Bausparen wäre sichere Kapitalanlagen. Sicher für den, der arm bleiben will - behaupte ich.

Mit einem einfachen Trick und viel Disziplin kann jeder Millionär werden:

Der Königsweg: ein Fondssparplan

Wer monatlich für einen festen Betrag Fondsanteile kauft, proftiert automatisch von Durchschnittskosteneffekt. Den Rest erledigt der Zinseszinseffekt. So kommen Sie per Autopilot zum Reichtum.

Wussten Sie?

Investmentfonds sind im Falle einer Bankenpleite als Sonderverögen geschützt und sind ohne wenn und aber Besitz des Anlegers, den die Bank nur treuhänderisch verwahrt.

Damit kann Sie nichts oder niemand auf ihrem Weg zum Wohlstand bremsen oder gar vom Weg abbringen.

Handeln Sie jetzt und machen Sie sich auf den Weg zur ersten Million.

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BLACK FRIDAY:  -100 % !

BLACK FRIDAY 2016 (mal anders):


100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

(auf über 6000 Fonds)

beim Fondskauf bis 24:00 Uhr

in unsersem OnlineShop https://fondszentrum-neumarkt.fonds-shop-24.de/

(Deka und Unionfonds sind generell ausgenommen).

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FINANZPLANUNG IST LEBENPLANUNG

Das gute Gefühl einen zertifizierten Finanzplaner an seiner Seite zu haben, wenn man wesentliche Entscheidungen für die Zukunft der Familie trifft: In seinem ersten Filmprojekt zeigt der FPSB einen Tag im Leben einer Kundenfamilie und Ihres CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP). Vom Abend und Morgen eines ereignisreichen Tages zu einem entscheidendem Treffen zur Mittagszeit – folgen Sie uns auf eine Zeitreise der besonderen Art.


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SCHENKUNGEN UNTER EHEGATTEN

Neue Entscheidung des BFH

Foglende Kontoführungsmöglichkeiten sind bei Ehegatten denkbar:

A) Ehegatten-Gemeinschaftskonten

B) Einzelkonten jedes Ehegatten

Bei beiden Varianten können Geldbewegungen zu Schenkungen führen, die Steuerzahlungen auslösen,sofern die persönlichen Freibeträge von 500.000 Euro pro Ehegatten innerhalb der 10-Jahres-Frist überschritten werden.

Besonders bitter kann es werden, wenn im Todesfall eines Ehegatten Geldbewegungen in der 10 Jahres-Frist kummuliert werden und die Freibeträge dadurch überschritten worden sind. Sollte dann noch eine Lebensversicherung fällig werden, die nicht "über Kreuz" abgeschlossen worden ist, wird´s richtig teuer.

Besonders zu beachten ist dieser Sachverhalt, wenn eine erhebliche Einkommens bzw. Vermögensdifferenz zwischen den Ehegatten besteht. Dies ist oft bei Selbstständigen und in Familien mit kleinen Kinder festzustellen. Hier bestehen oft erhebliche Einkommensdifferenzen dadurch, dass ein Partner nicht oder nur geringfügig beschäftigt ist.

Alle Geldbewegungen zwischen Frimen- und Privatkonten können hier zu Problem werden, sobald sie den Wert/Verbrauch des normalen Lebensunterhalts überschreiten.

Durch richtige Kontengestalltung und vorher schriftlich festgehaltene Vereinbarungen können hier solche Nachteile vermieden werden.

Durch die sog. "Güterstandsschaukel" können auch erhebliche Fehler aus der Vergangenheit rückwirkend geheilt werden.

Welche Konto- und Depotführung die richtige ist, kann nur in einem individuellen Gespräch geklärt werden.

Es ist #ZeitZumHandeln.

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Notenbankwoche

Entscheidungen der Woche: FED und Bank für Japan

·       BOJ:

 

o   Die BoJ beschloss bei ihrer zweitägigen Sitzung ein neues QQE Programm, um die Renditekurve zu kontrollieren. Dabei haben sie ein Zinsziel für 10-jährige Staatsanleihen in Höhe von 0% festgelegt.

 

o   Des Weiteren behält die BoJ ihr aktuelles Staatsanleihekaufprogramm von JPY80Bio pro Jahr bei und lässt den Leitzins unverändert bei -0,1%. WSJ – 21.9.16

 

o   Die monetäre Basis wird ausgeweitet bis die Inflation stabil über 2% notiert. BBG – 21.9.16

 

o   10-jährige Staatsanleihen handeln das erste Mal wieder in positivem Territorium. BBG – 21.9.16

 

o   Das Volumen der ETF Käufe steigt auf JPY2,7Mrd. BBG – 21.9.16

 

·      

 

FOMC-Konferenz:

 

o   Die Fed belässt den Leitzins unverändert, dennoch sei eine Zinserhöhung dieses Jahr wahrscheinlich. BBG – 21.9.16

 

o   Signale in Richtung Zinserhöhung zum Ende des Jahres aufgrund der sich bessernden Arbeitsmarktdaten. RTRS – 21.9.16

 

o   Fed-Offizielle senken ihre Erwartungen von 3 auf 2 Zinserhöhungen für das Jahr 2017.

 

o   Langzeitzinsen wurden im Vergleich zum Juni um 0,1% niedriger auf 2,9% geschätzt.

 

o   Ebenso wurde die Wachstumsprognose der Fed für 2016 von 2% auf 1,8% gesenkt.

 

o   Die prognostiziere Inflation im vierten Quartal wurde um 0,1% auf 1,3% gesenkt, wobei das Inflationsziel von 2% weiterhin bis 2018 erreicht werden soll. BBG – 21.9.16

 

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Patientenverfügung

Ein aktueller Fall zeigt, wie wichtig es ist, bei Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten mit den richtigen Vorlagen zu arbeiten. Unternehmensberater Ulrich Welzel erläutert in einem Gastbeitrag für FONDS professionell ONLINE die Details.

Der BGH-Beschluss zum Thema zeigt deutlich auf,

  • dass die Bürger den Hunderten von Vorlagen aus dem Internet, verschiedensten Institutionen und Dienstleistern nicht blind vertrauen sollten.
  • dass sich jeder Mensch um die Ausstellung von persönlichen Verfügungen und Vollmachten kümmern sollte, der dieses in der Vergangenheit versäumt hat.
  • dass die Auswahl des Bevollmächtigten regelmäßig überprüft werden sollte.
  • dass Bevollmächtige sich selbstkritisch hinterfragen sollten, ob sie im Fall der Fälle der Situation gewachsen sind. Das gilt besonders bei Vollmachten im familiären Umfeld.
  • dass nur die oben genannten Vordrucke der Justizbehörden verwendet werden.
  • dass Verfügungen und Vollmachten von Beratungsprofis in die Beratung integriert werden sollten, sofern das noch nicht geschehen ist.
  • dass bereits vorhandene Verfügungen und Vollmachten überprüft werden sollten.
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